~
…in Beverly Hills bei Los Angeles starb die
Künstlerin Whitney Houston mit gerade
mal 48 Jahren
Stars aus der Pop-Welt wie z. B. Justin Bieber, Mariah Carey oder die
Soul-Diva Aretha Franklin (Patentante von Whitney Houston) drückten
ihr Bedauern bereits am Samstag direkt über die Micro-Blogging-Plattform
Twitter aus…
verlieren wir nach Michael Jackson einen weiteren begnadeten Superstar,
der in den 80er und 90er Jahren die weltweiten Charts regierte und mit dem
Song “I Will Always Love You” aus dem Film “Bodyguard” den Rekord
der meistverkauften Single einer weiblichen Künstlerin bis heute noch
aufrecht erhält.
Wegen diesem großen Musik-Spektakel ist die taffe Künstlerin, die auch
“The Voice” genannt wurde, ja überhaupt erst nach Los Angeles angereist,
wobei sie selbst bereits schon sechs mal als strahlende Grammy-Siegerin
den wichtigsten aller Musikpreise der Welt entgegen genommen hatte.
Was um Himmels Willen ist da am Samstagnachmittag passiert?
Wurde etwa ein Verbrechen verübt? Oder lag vielleicht Alkohol- oder Rauschgift-
Missbrauch vor? Die Gerüchteküche ist natürlich wieder einmal schier am überkochen
gewesen, wobei heute Mittag vielerorts online veröffentlicht wurde, dass das Ergebnis
der Autopsie darauf hin deuten soll, dass die Popdiva in ihrer eigenen Hotel-Badewanne
ertrunken sei…
~
Trotz ihrer Probleme mit Rauschgift und Alkohol
und dazu auch noch die äußerst turbulente Ehe mit dem R&B-Sänger Bobby Brown,
hatte sich die Sängerin doch immer wieder fangen können, und zuletzt soll Whitney
doch noch so voller Hoffnung gewesen sein, dass ihr neuer (im August erscheinender)
Film “Sparkle”, dessen Geschichte auf der Musik-Karriere ihres ehemaligen Pop- und
Soul Gesangstrios “Supremes” basiert, endlich mal wieder ein High-Ligt ihres Erfolgs
werden würde, nachdem sie etliche Karriere-Fehltritte hatte wegstecken müssen.
Ja, es hieß sogar, dass sie in der populären Talentshow “The X-Faktor” künftig als Jury-
mitglied hätte mitwirken sollen, doch immer wieder hatte die ansonsten nach außen
hin so taffe Sängerin etliche Durststrecken, und auch längere Phasen, in denen sie sich
leider oft gehen ließ und manchmal sogar ganz am Ende ihrer Kräfte zu sein schien.
Denn leider litt Withney seit einigen Jahren unter Rauschgift- und Alkoholmissbrauch – wie
auch ihre Gesangs-Kollegin Amy Winehouse (die bereits sogar mit 27 schon verstorben ist)
- und hatte auch im letzten Jahr erneut eine Entzugsklinik besuchen müssen. Immer wieder
geriet sie ins Visier der Öffentlichkeit und schadete so ihrem Image mehr und mehr.
Ob der plötzliche Tod des Superstars am Sonntagabend
die 54. Grammy-Verleihungen überschattet, hatten sich einige gefragt, doch Fehlanzeige!
Für stilles Gedenken an Whitney Houston blieb bei all dem Trubel leider wenig Raum, aber
es sehr viele Künstler- und Musiker-Kollegen haben ihre Anteilnahme ja bereits auch schon
während den Proben zur der weltweit wichtigsten Musikpreisverleihung geäußert – und die
amerikanische Sängerin und Schauspielerin Jennifer Hudson erinnerte an ihr Idol Whitney
Houston mit “I Will Alwys Love You” – ansonsten lief eben alles getreu nach dem Motto:
The show must go on!
“Sweet, taff und sexy” – das war viele Jahre lang das Image einer der größten Stimmakrobatinnen
der Popgeschichte und diese herausragenden Leistungen der mehrfachen Grammy-Gewinnerin
müssen einfach gewürdigt werden und daran sollte man sich künftig auch gern erinnern.
~
We Will Always Love You – Wir werden dich immer lieben, Withney !!!
- die Frauen
vom
TAFFE-FRAUEN-NETZWERK
~