1. Mercedes-Benz-Fashionshow 2011 ist gelaufen

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Bekannte Modeschöpfer in Berlin

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wie Laurel, HUGO, Kilian Kerner, Michael Michalski , Dawid Tomaszewski  und
natürlich auch die Grand Dames der Mode wie Jette Joop oder Rena Lange ließen
in Berlin im Rahmen der Berliner Fashion Week ihre Models vom 18 – 23 Januar
über den Catwalk flanieren.

Mit der Messe „5 Elements“, auf der die neuesten Unterwäsche-Modelle gezeigt
wurden, begann  das Mode-Spektakel. Auf verschiedenen Bühnen in Berlin
bestaunten interessierte Besucher die Wintertrends der angesagten Modehäuser.

Karl Lagerfeld beließ es nicht dabei, exklusive Bekleidung für die Damenwelt zu
entwerfen: Selbst ein schlankheitsbewusster Mann,  ließ er es sich nicht nehmen,
ein schickes Outfit für eine 0,2-Liter-Aluminium-Flasche zu designen. Inhalt :
kalorienreduzierte Cola-Light. (Bildquelle: www.vogue.de – ins Banner klicken)

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mercedes benz fashion week berlin 2011 1. Mercedes Benz Fashionshow 2011 ist gelaufen

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Junge Labels wie Escada Sport und Guess Jeans waren dabei und selbst zehn
berliner Hauptschüler durften ein von ihnen selbst kreiertes Stück präsentieren:
die Designerin und Senkrechtstarterin  Frida Weyer nahm sich der Schüler einer
neunten und einer zehnten Klasse an und entwarf mit ihnen gemeinsam ein gelbes,
knielanges  Cocktail-Kleid.

Durchaus Tragbares, teils ländlich, teils edel, auch mal verspielt oder nostalgisch
angehaucht, brachte die Modeschöpferin Lena Hoschek aus Österreich mit nach
Berlin.

International auch das Aufgebot an hochkarätigen Models:

Eröffnet wurde die Show von der Tschechin Karolina Kurkova,  für HUGO BOSS
glänzten Dänemarks derzeit erfolgreichste Herrin des Laufstegs Freja Beha Erichsen
und die Schweizerin  Julia Saner als Newcomerin. Aus der Ukraine beehrte Snejana
Onopka den Berliner Catwalk.

Die Kollektion von Leyla Piedayesh  führten  u.a. die deutschen, international
erfolgreichen  Models Katrin Thormann und Vanessa Hegelmaier vor.

Für  den Augenschmaus der Damenwelt  im Publikum wurde auch gesorgt:  das
männliche Model Jon Kortajarena aus Spanien, z.Zt. neben Lagerfeld-Schützling
Baptiste Giabiconi der bekannteste Mann auf den Brettern, die die Modewelt
bedeuten, führte  „Anziehendes“  für die Herren ins Blickfeld der teils
prominenten Zuschauer:

Stars und Sternchen wie Boris Becker mit Frau Lilly,  Martin Krug einträchtig
mit seiner Verena Kerth, Alexandra Maria Lara nebst Gatten Sam Riley, Bar Refaeli,
Karoline Herfurth und Heike Makatsch – sie alle hatten das Glück, den Shows bei-
wohnen zu können.

Schauspielerin Anna Thalbach verzichtete letztlich wegen Überfüllung – schuld
daran war eine Fehlplanung bei der Anzahl der Einladungen. Dafür sorgte eine
andere anwesende unbekannte Schönheit für Spekulationen, die sich  schließlich
als Matthias Schweighöfer entpuppte:

Für einen Szenen-Dreh für den Streifen „Rubbeldiekatz“ schlüpfte er in
Frauen-kleider und Pumps – als Kulisse wurde die Fashionshow genutzt.

Eine schöne und erflgreiche Woche

wünschen die Frauen vom
Taffe-Frauen-Netzwerk.de


Wir haben es satt!

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Wir müssen umdenken!
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Dioxin im Futter und somit auch in Nahrungsmitteln, genbehandeltes Getreide,
Kartoffeln, Soja und Mais, Gammelfleisch. Obst und Gemüse, das derart mit Kunst-
dünger und Insektiziden behandelt wird, dass es dem menschlichen Organismus
eher schadet als zuträglich ist…

Das Leiden der  Tiere auf dem Schlachthof, denen teils noch lebend die Kehle auf-
geschlitzt wird und die Beine abgehackt werden (Kühe) und denen noch quiekend
in kochendem Wasser die Borsten abgebrüht werden (Schweine) – nur weil wegen
der vorgegebenen Eile der Bolzenschuss  vor der Schlachtung nicht ausreichte,
sie endgültig  zu töten – die Qualen, die unsere Fleischlieferanten bei dieser letzten
grausamen Prozedur und ihr kurzes Leben lang in den Ställen und auf den langen
Transporten zu den Schlachthöfen aushalten müssen – alles geschieht nur, damit
der Verbraucher alles möglichst billig und jederzeit in den Regalen der Super-
märkte findet.

Schauen auch Sie sich bitte dieses Video an und entscheiden Sie dann,  ob Sie
es verantworten wollen, dass es immer so weitergeht, oder ob Sie nicht doch
auf die eine oder andere Fleischmahlzeit verzichten wollen:

- – -die schreie der tiere Wir haben es satt!

Jeder Einzelne von uns hat mit seinem Konsum-
verhalten Einfluss auf diese Machenschaften!

Solange die Verbraucher möglichst alles ganzjährig und billig zur Verfügung haben
wollen, wird allen obengenannten Praktiken (und unendlich vielen mehr) Vorschub
geleistet, denn der Preiswettbewerb zwingt Produzenten förmlich zu solchen Maß-
nahmen, um bestehen zu können.

Erst die wachsende  Akzeptanz der einst  so oft verlachten kleinen Ökoläden sorgte
letztendlich dafür, dass wir heute wieder zu durchaus annehmbaren Preisen biolo-
gisch wertvollere Lebensmittel in gut sortierten Bio-Märkten erstehen können.

Das Verhalten jedes Einzelnen steuert  die Grenzen dessen,
was man sich mit uns erlauben kann.

Denken auch Sie um, werden Sie bewusst, verbreiten Sie Ihre neue
Einstellung und fordern Sie andere auf, Ihnen zu folgen – und wir
können gemeinsam etwas bewegen!

Hier finden Sie Näheres über  die Demonstration am Berliner Hauptbahn-
hof am 22.01.2011
, fast zeitgleich zum Beginn der „Grünen Woche“  in den
Messehallen: (Bei Klick in die Grafik!)

- – - – - – - — – - -wir haben es satt Wir haben es satt!
…die Frauen vom
Taffe-Frauen-Netzwerk.de


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Dioxin in Eiern, Geflügel und Milch

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Nichts scheint leichter, als Masttier-
futter mit Abfällen zu verlängern.

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Fischmehle, Schlachtabfälle und Getreidespelzen zählen da noch zu den
harmlosen und z.B.  für Hühner und Schweine verträglichen Zusätzen.

Verschiedene Bauern müssen nun aber auch Untersuchungen ihrer Kühe und
deren Milch über sich ergehen lassen, denn zwar dürfen seit dem BSE-Skandal
keine Rinder mehr mit tierischen Fetten gefüttert werden, pflanzliche Öle dürfen
jedoch in Presskuchen als Zusatznahrung für Kühe und Schweine verabreicht
werden.

Den Knackpunkt bilden im Falle der derzeitigen Verunreinigungen des Futters
Fettsäuren, die in dieser Form als Abfallprodukt bei der Bio-Sprit-Produktion
entstehen. Diese werden zwar aus lebensmitteltauglichen Pflanzenölen gewonnen,
sind aber in der nun vorliegenden Zusammensetzung im Dioxin-haltigen Futter
an sich nur zur Verwendung in technologischen Prozessen oder zur Verbrennung
vorgesehen.

Diese Fettsäuren wurden vom Bio-Sprit-Hersteller Petrotec über die
Firma Olivet an den Futterfett-Erzeuger Harles & Jentzsch geliefert.

Wann das zur technischen Nutzung vorgesehene Fett in das Futter gelangte,
und ob unabsichtlich oder willentlich, wird z.Zt. noch ermittelt.

Wir sollten uns einmal mehr die Frage stellen, ob wir denn immer alles
und noch dazu möglichst billig  in den Regalen der Supermärkte finden müssen?

Die naturfremde Fehlernährung von Kühen mit Tiermehlen führte zum Rinderwahn -
doch auch nach dieser Katastrophe fordern die Gier der Industriellen und die Spar-
samkeit vieler Verbraucher immer wieder heraus, dass statt hochwertiger Lebens-
mittel riesige Mengen an künstlich gestreckten und teils verunreinigten Nahrungs-
mitteln hergestellt werden.

Früher gab es in deutschen Landen an ein bis zwei Tagen in der Woche Fleischge-
richte – heute kommen bei vielen Familien nahezu täglich tierische Schlachtpro-
dukte auf den Tisch.

Die Werbung tut ihr übriges: das Fleisch ein Stück Lebenskraft wäre, galt vielleicht
zu Zeiten, als sehr viele Menschen noch schwere körperliche Arbeit verrichteten,
in unserem heutigen Alltag sollte schon der Gesundheit zuliebe auf zu große Anteile
tierischen Eiweisses in der Ernährung verzichtet werden.

Antibiotika und Hormone in konventionell erzeugten Fleischwaren, “Gammelfleisch”-
Funde und eben Dioxin-Verunreinigungen  fördern die Bekömmlichkeit der “fleisch-
lichen” Lust denn auch nicht gerade.

Im Bio-Waren-Fachhandel finden Sie übrigens leckeren Soja-Fleisch-Ersatz in vielen
Formen, auch Pilze sind eine wohlschmeckende Alternative für z.B. Gulaschgerichte
oder in Bratkartoffeln anstelle von Speckwürfeln.

Im weltweiten Netz finden Sie unendlich viele Rezepte für vegetarisches Kochen
und Backen – auch ohne Ei, sowie Newsletter für Sojafleisch-Produkte,
z.B. auf deutschlands beliebtester Seite zum Thema Kochen:

chef koch community Dioxin in Eiern, Geflügel und Milch

Na, dann guten Appetit und eine schöne Woche

wünschen die Frauen vom
Taffe-Frauen-Netzwerk.de

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