Taffe Frau des Monats Juni 2010


Die Pension Storchenhof
in der schönen Uckermark 

 

 

Frau Dagmar Kühnelt war Physio-
therapeutin in Berlin, dann erfüllte
sie sich einen Herzenswunsch

Sie wurde  Pensionswirtin auf Ihrem
schönen Storchenhof  in Jakobshagen,
einem ruhigen, kleinen Dörfchen.

dagmar kuehnelt Taffe Frau des Monats Juni 2010


Diese sehr gemütliche Pension möchten wir Ihnen empfehlen!

In der schönen Uckermark – mittig zwischen Templin und Boitzenburg
- verbreitet Frau Kühnelt familiäre Athmosphäre ohne jede Aufdring-
lichkeit unter ihren Gästen.

Den Namen Storchenhof bekam er wegen des Storchennestes auf dem Dach
der alten Scheune, welches regelmässig im Frühjahr ordnungsgemäß belegt
wird…

Frau Kühnelt baute die Ferienzimmer und -Wohnungen in Eigenregie aus.
Als sie den Hof übernahm, befand er sich in einem miserablen Zustand -
manches wurde abgerissen - besser Erhaltenes geschmackvoll
restauriert.

Der große Traum von Dagmar Kühnelt:
eine Gemeinschaft von  Menschen über 50,
die sich auf Ihrem Hof niederlassen wollen…

uckermark pension storchenhof Taffe Frau des Monats Juni 2010

Sie stellt eigens für dieses Projekt hergerichtete Eigentumswohnungen
zum Erwerb bereit, bei einer Tasse Kaffee oder Tee erzählt sie Ihnen gern
mehr darüber! Eine Bushaltestelle direkt vor dem Hof bietet Anfahrts-
möglichkeit auch für z.B. Alleinstehende ohne eigenen PKW.

Beginnen Sie Ihre Urlaubstage mit einem reichhaltigen Bauernfrühstück
inklusive von der Wirtin selbsthergestellter Konfitüre, auf Wunsch gibt
es Apfelsaft aus  Hof-eigener Ernte.

Der Duft von frischen Brötchen und Kaffee lockt Sie morgens gewiss in die
gemütliche Bauernküche – eine Athmosphäre zum Ausspannen erwartet Sie:

Hinter der alten Scheune können Ziegen gestreichelt werden, einige Katzen
verbreiten wohlige Stimmung im begrünten Innengarten und die Hofhündin
begrüßt jeden Gast mit zurückhaltender Freundlichkeit.

Das Mitbringen eines eigenen Hundes ist nach kurzer Absprache durchaus
möglich. Sie können vom Storchenhof aus viele schöne Ausflüge starten.

Templin, von der obeng.  Bushaltestelle aus zu erreichen, bietet ausser
seiner trutzigen Stadtmauer und seinem großen, schönen See viel kulturelles
Programm. Ganz in der Nähe wartet die Templiner Stadt-Therme auf Ihren
Besuch -Wellness pur.

Auch eine Besichtigung des Boitzenburger Stadtschlosses mit seiner
Schokoladenmanufaktur u.v.a. Sehenswürdigkeiten lohnt sehr.

Noch ein wenig nördlicher gelangen Sie in das Städtchen Prenzlau – gelegen
am Großen Uckersee. Besuchen Sie dort die schöne Marienkirche, von ihren
beiden  Glockentürmen aus genießen Sie einen herrlichen Ausblick auf die
Umgebung.

Westlich gelegen vom Storchenhof gelangen Sie in’s Naturschutzgebiet
Lychen, auch dort erwarten Sie wunderschöne Touren, ob zu Fuss,
per Fahrrad oder sogar mit dem Kanu…

Genießen Sie doch mal ein Wellness-Wochenende im Storchenhof!

Therapeutische Anwendungen sind auf  Wunsch buchbar,  Frau Kühnelt
betreibt auf Ihrem Hof noch eine eigene kleine Praxis.

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Sogar  Magnetfeldtherapie und Saunabesuche sind  im Angebot:

http://taffe-frauen.de/empfehlen/taffe-frau-des-monats-juni

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Mit bester Empfehlung vom
Taffe-Frauen-Netzwerk.de


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Altes Handwerk – Neu aufgelegt

 
Alte Handwerksberufe bald am Aussterben?
 

Ein großes Dilemma unserer Zeit

Im industriellen Handwerk kommt heutzutage kaum
jemand ohne computergesteuerte Technologie aus.

Von den Produktherstellern heutzutage, reduzieren sich erwünschte
und benötigte Fähigkeiten von Arbeitnehmern mehr und mehr auf
den Umgang mit Programmen, die maschinelle Abläufe regulieren.

Die Handwerkerschicht, einst Fundament des gesamten Handels,
ist gezwungen, sich zu spezialisierten Technikern auszubilden zu lassen.

Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben sich für eher
handwerklich Begabte extrem verschlechtert.

Schon in den achtziger Jahren zeichnete sich allerdings eine beginnende
Nostalgiewelle ab – ein Zeichen dafür, dass viele Menschen – auch junge
Leute und gerade Frauen – sich von seelenloser Technik überrollt fühlen
und einen Halt im Althergebrachten finden.

Handarbeits- u. Wollfachgeschäfte mit exellenter Beratung
schossen damals wie die Pilze aus dem Boden.

Wunderschöne Einzelstücke, vom leichten Sommer-Pulli mit dem
tiefen Rückenausschnitt bis zur wärmenden Angora-Strickjacke in den
herrlichsten Farben und gewagtesten Schnitten wurden unter der Woche
den staunenden Arbeitskolleginnen vorgeführt.

Wer das komplizierteste Muster fehlerfrei zu einem individuellen Kleidungs-
stück verarbeitet hatte,  vielleicht sogar den in mühsamer Feinarbeit
gefertigten Perlen- und Pailettenbestickten Abendpullover  ins Theater
ausführen konnte, war sich der Bewunderung der nicht ganz so versierten
Strickgemeinde sicher.
 
Niemand wurde belächelt, altmodischen Oma-Kram aus der Mottenkiste zu
holen, nein im Gegenteil,  alte Handarbeit wurde zu modernen Schick – der
Wert von Einzelanfertigungen im Gegensatz zu maschinell gefertigter Ware
erhielt endlich wieder seine angemessene Wertschätzung.

Steigende Mietpreise und nachlassendes Interesse durch den Einzug von
Billig-Kleidungs-Handelsketten machten den meisten Handarbeits-
geschäften jedoch bald wieder den Garaus.

Heute gibt es nur noch wenige, gut sortierte Läden, in denen frau
auch noch gute  und individuelle Fachberatung erwarten darf, wie z. B.
Die Wollmaus“ in Berlin Prenzlauer Berg bei Frau Rosemarie Stöcker.
 

         wolle wollmaus berlin Altes Handwerk   Neu aufgelegt

 
Ja, einige wenige Frauen liessen sich ihre Freude am guten, alten Handwerk
in der Bekleidungsbranche nicht nehmen und erfüllen heute noch den Bedarf
der Kunden, die nicht allzuviel von Massenware halten oder Ihre gute Kleidung
trotz schadhafter Stellen noch für zu schade für die Alt-Kleidersammlung
befinden:

Das Handwerk der Kunststopferei z.B. verheisst so manches mal Rettung
für das teure Marken – Jacket,  dass leider unbedacht durch einen Zigaretten-
Brandfleck verunziert wurde.

Ein Dreiangel im Lieblings-Kostüm-Rock?
Ein Mottenloch im wertvollen Kaschmir-Pullover?

Hilfe und kompetente Annahmestellen auch in Dresden finden
Sie in der ”Kunststopferei” bei Frau Hiltmann aus Radeburg.
 

           kunststopfen kunststopferei radeburg Altes Handwerk   Neu aufgelegt

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Dies war unser erster Beitrag zum Thema:

Handwerksberufe aus Großmutters Zeiten

- in Kürze folgen mehr!
 

Beste Grüße

Taffe-Frauen-Netzwerk.de


 

Europa schließt unser Fräulein Wunder ins Herz


Germany twelve points – Lena hat es geschafft!
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Locker, absolut bei Stimme und natürlich frisch wie immer  hat ”unsere” Lena
das Rennen in Oslo für Deutschland gemacht! Nach 28 Jahren Schatten-Dasein
von “Ein bisschen Frieden” -  haben wir nun endlich zum zweiten Mal mit
Satellite” gewonnen.

Millionen Menschen in ganz Europa bejubelten den Sieg der 19-jährigen
und momentan wird schon gemunkelt, ob Hamburg oder Hannover als
Austragungsort für den Eurovison Song Contest 2011 in Frage kommen.

Wir gratulieren herzlich für diesen historischen Sieg und freuen uns
riesig für die junge, symphatische und  absolut taffe Hannoveranerin

– unserem deutschen Fräuleinwunder!

lena fieber song contest Europa schließt unser Fräulein Wunder ins Herz

Mit gutem Abstand war es schon vor der engültigen Bekanntgabe  klar;

Like a SATELLITE” wird Lena Mayer-Landrut in nächster Zeit
wohl durch das weite Welt – All der Musikbranche fliegen!

Wen wundert es…

Ihre Konkurrenz fanden wir eher lau, es gab kein anderes Lied, was uns beim
diesjährigen Grand-Prix d’ Eurovision in Oslo so richtig vom Hocker gehauen
hätte.

Zwar waren schon auch gute Sängerinnen und Sänger mit bei, die aller-
dings mit teilweise gähnenden Balladen, völlig überdrehten Kostümen und
Bühnenschows – die auschließlich zum Sieg einstudiert wurden, nicht wirklich
überzeugen konnten – Das will doch keiner mehr…

Lenas Auftritt aber, riss nicht nur das Publikum in Norwegen, sondern
anscheinend auch die  meisten am ESC-teilnehmenden europäischen
Nachbarländern einfach mit. Das rockte!

Lena Twelve Points – Lovely, lovely Lena…

Sie ist, so wie ihr Mentor Stefan Raab das mal gesagt hat, eine tolle, moderne,
junge Frau aus Deutschland – und so wurde sie durch den ganzen Medienrummel
der letzten Wochen und Monate für die meisten Menschen einfach nur unser aller
“Lovely Lena”.

So richtig fassen konnte die junge Hannoveranerin ihren gigantischen
Erfolg dann aber – trotz aller positiven Vorraussagen – dann doch nicht…

Für ihre Verhältnisse ziemlich wortkarg, weil sichtlich  absolut überrascht,
nahm sie ihren Siegerpreis vom Vorjahresgewinner des European-Song-
Contestes  Alexander Rybak entgegen.

Allerdings  nicht, ohne  beim obligatorischen Küßchen auf die Wange extra
vorsichtig zu sein – und ihn auf die Auswirkung ihres ungewohnt stark auf-
getragenen Lippenstiftes aufmerksam zu machen, falls sie denn zu herzhaft
küssen würde…

Nach dem zweiten Vortrag ihres Sieger-Songs rief  sie aus:

“Ich danke Euch! Oh Gott, ich werde gleich verrückt,
ehrlich! Oh Gott! ” Und: “So, nu weiss ich nich’, wo ich
hinsoll, aber  ich bleibe einfach erst mal hier stehen
und quassel noch ein Bisschen!”

Mensch, Lena, bleib` bloss genau so, wie Du bist!

Trotz allem Star-Rummel, der in Zukunft auf Dich zukommen wird…
Unser CD Tipp: Song-Contest 2010

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Beste Grüße und weiterhin alles gute lovely Lena!

Taffe-Frauen-Netzwerk.de


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