Taffe Frau des Monats September

 
Ihr Leben – als Buch?

 

Unsere sympathische taffe Frau
des Monats, Kristine Gerber,
selbstst. Biographin, lässt dies
Wirklichkeit werden.
                              

 
Ob als bleibende, authentische Erinnerung für Sie selbst
oder als sehr persönliche, liebe Gabe an die Kinder und Enkel,
so viel Gelebtes sollte nicht in Vergessenheit geraten…

Frau Gerbers echtes Interesse an Menschen und Ihren Schicksalen hat seine
Wurzeln in Ihrer Kindheit in Greifswald: schon damals lauschte sie nur zu gern
den Gesprächen der beiden Größmütter, vor allem, wenn sie Geschichten aus
ihrem früheren Leben erzählten…

Die Nähe der Ostsee weckte früh ihre Sehnsucht nach fremden Ländern, Sprachen
und Kulturen. Nach ihrem Studium der Romanistik fungierte sie mehrere Jahre
als  Dolmetscherin für Französisch und Portugiesisch in Afrika.

Auch als Übersetzerin für Abhandlungen aus den Bereichen Wissenschaft und
Technik war sie tätig, eine Arbeit, die höchste Genauigkeit und sorgfältigste
Aufbereitung voraussetzt.

Gepaart mit dem ihr eigenen Einfühlungsvermögen sowie einem guten Schuss
Neugierde, die beste Grundlage für die Verwirklichung ihres Lebenstraums:
seit fast einem Jahrzehnt widmet sie sich beruflich dem Aufzeichnen von
erzählten Ereignissen, die sozusagen das Leben “schrieb”.

Auch das Verlagswesen ist Kristine Gerber nicht fremd, reiche Erfahrungen
kommen ihr als selbständiger Biographin nun zugute.

Thematisch geordnet oder in freier Rede, festgehalten in Stichworten und als
Tonbandaufnahme, verständnisvoll hinterfragt und natürlich vertraulich behan-
delt, bekommen Ihre Erlebnisse einen unvergesslichen Rahmen – auf Wunsch
fachmännisch bebildert und eingebunden.

Auch Unternehmen werden von Menschen gegründet,
geführt und belebt.

Von der Idee und den vielleicht schwierigen Anfängen bis hin zum Jubiläum-
Frau Gerber versteht es hervorragend, den aufregenden Weg Ihrer Firma in
den Erfolg mit all seinen Facetten in Wort und Text zu fassen.

Vier Jahre lang war sie Gastgeberin des monatlichen “Erzählsalons” im Kaffee-
haus Morgenrot in Hohen-Neuendorf bei Berlin, den sie nun zugunsten neuer
Vorhaben mit einem lachenden und einem weinenden Auge aufgab.

Derzeit lebt sie mit ihrem Mann in Berlin-Charlottenburg.
Wir sind gespannt und freuen uns auf Ihre weiteren Pläne… 

Treten Sie hier mit Frau Gerber in Kontakt:
 

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Die Webseite von Frau Gerber finden Sie hier:

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Mit bester Empfehlung

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Deutschland, Deine Schule…

 
Hauptschule und Realschule
 

- mussten der sogenannten Sekundarstufe weichen,
einer Zusammenfassung beider Schulformen.

Aber schon beim Modell der Gesamtschule sprachen
Kritiker eher von einer Reduzierung des Niveaus…

Die Generation der “Babyboomer“  wuchs größtenteils noch mit Werten auf,
die vor allem auf eine gute Schulbildung, Berufsausbildung und größtmögliche
Sicherheit und Beständigkeit im gewählten Beruf ausgerichtet waren.
 
Oftmals waren deren Eltern beide berufstätig, um der Familie mehr bieten
zu können, sich etwas leisten zu können.

Es gab viele “Schlüssel-Kinder“, auch der Nachwuchs geschiedener oder allein-
stehender Frauen mussten sich meist weitgehend selbst versorgen und ohne
Aufsicht ihre Hausaufgaben erledigen.

Schleichend zersetzt sich seither der Einfluss vieler Eltern auf ihre Sprösslinge.
 
Wir haben es zugelassen, dass Kinder vor Fernsehern und Computern aufwachsen,
die ein phantasievolles, erfüllendes und sozial übendes Spiel kaum mehr ermöglichen.
Das weltweite Netz erleichtert den Zugriff auf Drogen und Waffen.

                    

Unsere Gesellschaft muss es hinnehmen, dass nun ein Großteil der Kinder unseres
Landes als Mittel zum Zweck geboren werden, um ihren oftmals noch sehr jungen
Müttern den fast aussichtslosen Kampf um schlechtbezahlte, aber fordernde Jobs
zu ersparen, da fortschreitende Automatisierung und Einsparungsmassnahmen in
der Industrie die Chancen für die bildungsschwächeren Erwerbsfähigen stark ver-
mindern.

Hartz 4 und Sozialleistungen machen dies möglich,
doch wohin soll uns diese Tendenz führen?

Machen wir uns nichts vor:

Wenn Jugendliche, die keinen Anreiz verspüren oder kaum Möglichkeiten sehen,
schulisch auch nur annähernd mit ihren Altersgenossen zu konkurrieren, in Schul-
klassen gesetzt werden, in denen sie dauerhaft die Schlusslichter bilden, beginnen
einige, den Unterricht zu stören und ziehen so das Niveau der Interessierteren  
hinunter – dieser Meinung sind viele Eltern.
 
Es darf nicht die Aufgabe von Mitschülern sein, neben ihrer eigenen Bürde des
Lernens auch noch die permanent Schwächeren, Unmotivierten, erfolglos mit-
ziehen zu müssen!

Auch darf es nicht Lehrern und Schülern zufallen, im üblichen Schulbetrieb 
regelrechten Sprachunterricht  zu geben für Kinder mit Migrationshintergrund,
deren Eltern es nicht für nötig befinden, ihnen das Erlernen der Sprache des
gewählten Einwanderungslandes neben der Schule zu ermöglichen.

    

Ein Zusammenschluss aller Schüler bis auf die, die sich für die elitäre Gymnasial-
stufe eignen, wird dazu führen, dass noch mehr Heranwachsende in unserem Land
die Lust am Lernen verlieren, wenn sich im Unterricht die Störungen durch unmo-
tivierte Provokateure immer mehr häufen.

Überhaupt könnte man meinen, es lohne sich nicht für unseren Staat, darauf hin-
zuarbeiten, dass das Schulsystem auf unsere heutige moderne Informations -
Gesellschaft abgestimmt wird.

Noch immer plagen sich durchaus interessierte Schüler jahrelang in Fächern,
in denen sie nachweislich recht  talentlos sind und bleiben werden, kassieren darin
schlechte Zensuren und verschleudern wertvolle Zeit, Energie und Motivation,
die Ihnen bei Themen, die ihnen leichter fallen, fehlt, sodass sie auch dort letzt-
endlich nur zu mäßigeren Leistungen fähig sind.

Allerdings wird auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland derzeit verstärkt ausgesiebt,
schon für Handwerksberufe wird heute oft ein gutes Abitur verlangt.

Wer als Grundlage für die weitere Karriere das Abi bauen möchte, kann sich seit
der Einführung des G8-Systems  schon mal darauf einstellen, welch hohe Leis-
tungen künftig erbracht werden müssen:

Lehrpläne wurden bisher nicht verschlankt, deren Inhalte sollen aber in einem
um ein Jahr verkürzten Zeitrahmen von Lehrern und Schülern durchgearbeitet
werden – obwohl im heutigen Zeitalter des Internets sicherlich auf das reine Aus-
wendiglernen mancher Fakten nur für den nächsten Test zugunsten moderner,
lebensnaher Informationen verzichtet werden könnte.

Tatsächlich bedeutet dies in der Praxis: Schultage von 8.00 bis 17.00 Uhr
sind keine Seltenheit. Die Freistunden darin, die organisatorisch unvermeidbar
scheinen, können aber nur bedingt sinnvoll genutzt werden: Mitunter gibt es kein
ruhiges Plätzchen, um z.B. die Hausaufgaben zu erledigen oder für den nächsten
Test zu lernen…

Lehrermangel und ein hoher Krankenstand im Lehrkörper scheinen auch
keinen dringenden Handlungsbedarf in den Bundesländern hervorzurufen…

Das Meinungsbild eines Elternvertreters einer 10.Klasse eines deutschen Gym-
nasiums mit Quellenangaben zu Studien sowie Vorschlägen zu Aktionen, die Eltern
und betroffene Schüler ausführen können, finden Sie zum Download als PDF-
Dokument unter dem nachfolgenden Link:

Meinungsbild    

 
Wie stehen Sie zu diesem Thema?
Wir freuen uns über Ihre Resonanz…

Ihre Frauen vom

Taffe-Frauen-Netzwerk.de

Weniger Urlaub für mehr Aufschwung?

 
Würden Sie sich sich mit ein bis zwei Wochen weniger Jahresurlaub zufrieden
geben, um den Aufschwung der Wirtschaft in der Bundesrepublik zu fördern?

 

Laut Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes für mittelständische Wirt-
schaft (BVMW), bestünde derzeit eine gute Auftragslage für viele Unternehmen
des Mittelstandes,  jede Arbeitskraft würde gebraucht.

Arbeitnehmer sollten daher ihren bezahlten Jahresurlaub zeitweilig um eine
Woche kürzen. Die übrigen Tage könnten auf einem Zeitkonto gutgeschrieben
und bei nachlassendem Beschäftigungsbedarf  ”eingelöst” werden. 

Ein Vorschlag, der, sofern die Abgeltung des Zeitguthabens im angemessenen
Rahmen auch wirklich funktioniert, vor allem kleineren Betrieben zum Vorteil
gereichen würde, die zeitweilig um ihr Überleben kämpfen müssen.

Im Baugewerbe z.B. hat sich die sog. “Schlechtwetter-Zeit” etabliert, eine Winter-
regelung, die den sinnvollen und effektiven Einsatz der Arbeitskraft ermöglicht.
Eine gewisse Flexibilität von Unternehmern wie auch Arbeitnehmern mag in
wirtschaftlich instabilen Zeiten vonnöten und akzeptabel sein.

       

Einige große Unternehmen bieten seit längerem sogar ein “Langzeit-Konto” an:
der Arbeitnehmer verzichtet jährlich auf einige Urlaubstage, um die Lebens-
arbeitszeit zu verkürzen und entsprechend früher in den verdienten Ruhestand
gehen zu können. Eine Möglichkeit, die mit Risiken behaftet ist, zumal die Diskus-
sion um das erlaubte Renteneintrittsalter ohne finanzielle Einbußen noch nicht
vom Tisch ist.

Vier Wochen Jahresurlaub wären ausreichend – die deutschen Beschäftigten lägen
ohnehin weltweit in Spitzenposition mit ihrer bezahlten freien Zeit – so äußerte sich
die Vorstandsvorsitzende des Unternehmerverbandes mittelständische Wirtschaft
(UMW), Ursula Frerich.

Ihrer Ansicht nach könne ein Vermindern des Besitzanspruches und eine Ver-
kürzung der bezahlten Urlaubsfreizeit die konjunkturell derzeit eher positive
Tendenz fördern. Sie befürworte die Einführung einer probeweisen Vier-Wochen-
Regelung im Jahr 2011.

Dieser Vorschlag stößt auf Ablehnung von mehreren Seiten: Claus Matecki,
Vorstandsmitglied des DGB (Deutscher Gewerkschaftsbund) hielt dagegen,
die Arbeitnehmer hätten sich in den letzten Jahrzehnten ihren Urlaubsanspruch
hart erkämpft und eher auf Lohnerhöhungen verzichtet, da sie den Effekt einer
längerfristigen Erholung höher schätzten.

Katja Kipping, stellvertretende Partei-Chefin der Linken, verglich den Urlaubs-
Verzicht ohne finanziellen Ausgleich mit einer Lohnkürzung. Von einem “Schlag
ins Gesicht” der Gewerkschaftler und Werktätigen war aus den Reihen der Grünen
die Rede.

Auch wir Frauen vom Netzwerk haben eine Meinung zum Thema.

Zum einen ist die bezahlte Urlaubszeit von dreissig Tagen in Deutschland ohnehin
nicht die Regel, da staatlich nur eine vierwöchige Zeitspanne vorgegeben ist. Wer
in den Genuss einer gewerkschaftlich ausgehandelten 30-tägigen Jahres-Freizeit
kommt, kann sich also ohnehin glücklich schätzen.

Unserer Ansicht nach würde aber ein weiterer Rückschritt auf Kosten der Arbeit-
nehmer die Wirtschaftlichkeit der Unternehmen nicht erhöhen. Eine Angleichung
nach “unten” würde den Unmut der Betroffenen, der bereits aus anderen Gründen
genährt wird, weiter schüren. Immerhin sind die nach vielfältigen Einsparungsmaß-
nahmen verbliebenen Beschäftigten schon jetzt verstärkten Belastungen ausgesetzt,
die letzendlich zu höherem Ausfall durch Krankheit und somit vermehrten Aufwand
für die weiterhin tätigen führen.

Die damit immer häufiger eintretende Überbelastung führt zu einer höheren Fehler-
quote – der Aufbau von Druck und Spannungen zwischen Chefetage und Kollegenkreis
und somit ein negativer Kreislauf beginnt.

      

Man darf nicht vergessen, dass sich seit der Einführung des Euros die Einkom-
men mittlerweile halbiert haben, die Kosten für Mieten und nahezu sämtliche Preise,
die sich anfangs ebenfalls im Verhältnis ca zwei zu eins reduzierten, haben sich in-
zwischen wieder auf ursprüngliches Niveau erhöht.

Anders ausgedrückt: kostete früher eine Wohnung 360.- D-Mark monatlich,
sind heute mindestens 360 Euro im Monat dafür aufzubringen. Die Relation zu
Ihren Einkünften ist Ihnen bekannt.

Immer mehr Werktätige verlieren mitunter die Freude am Leben, depressive
Verstimmungen mit Folgen bis hin zu chronischer Krankheit, Burn-Out-Syndrom,
Alkoholismus oder sogar Suizid-Gedanken und Amok-Tendenzen treten nun auch
in der Bundesrepublik vermehrt auf.

In einem Staat, in dem derzeit über fünf Millionen erwerbstüchtige Menschen
Lohnersatzleistungen erhalten – sprich ohne festen Arbeitsplatz leben. Der
Vorwurf, sie hätten ja alle gar keinen Willen zum Arbeiten, kann nicht ernst
gemeint sein: in Zeiten, in denen durch Automatisierung und bevorzugten Ab-
schluss befristeter Arbeitsverhältnisse sowie überhöhten Vorbildungsansprüchen
von seiten der Arbeitgeber selektiert wird wie schon lange nicht mehr.

Andererseits kann man dieser Tage auch niemanden mehr verurteilen, der
nicht gewillt ist, seine Kräfte in einem unlohnenden Arbeitsverhältnis zu
verschleudern, wenn er für eine bestimmte Tätigkeit hoch qualifiziert ist.

Sicher können es sich viele kleinere Betriebe, wie z.B. Familienunternehmen
nicht leisten, Angestellte zu halten.

Es ist aber allgemein bekannt, wie gut die oberen Führungskräfte großer Firmen
entlohnt werden und selbst, wenn sie Ihren Aufgaben nicht wirklich gerecht werden,
sprich dem Unternehmen großen wirtschaftlichen Schaden mittels Fehlentscheidung-
en zufügen, bei Ihrem vorzeitigen Rücktritt noch mit großzügigsten Abfindungen reich
beschenkt in den frühen Ruhestand ziehen…

In diesen Zeiten, in denen wieder einmal dermaßen offensichtlich der größte Teil
des in der Bundesrepublik vorhandenenen Geldes auf die Konten einiger weniger
Bürger fliesst, bedeutet eine allgemeine Verkürzung des Jahresurlaubs ohne Aus-
gleich für Werktätige unserer Meinung nach einen weiteren Schritt Richtung Ab-
grund für unsere Wirtschaft, der zudem  nicht wirklich gerechtfertigt wäre.

Gerade berufstätige Frauen stehen nach wie vor oftmals unter doppelter Belastung,
sei es als Ehefrau und Mutter oder sogar alleinerziehend. Um den verlangten Standard
schon allein für die Schulausrüstung der Kinder oder die Kosten für den benötigten
Kindergartenplatz zu bestreiten, bedarf es einer möglichst gut entlohnten Tätigkeit.

Um ihre Aufgaben zufriedenstellend erfüllen zu können und nebenher auch noch
die Erziehung von “gesellschaftstauglichen” Heranwachsenden zu bewältigen,
müssten Eltern doch bitteschön auch in diesen für die Unternehmen ”ach so
schwierigen Zeiten” einen ausreichenden Erholungsurlaub in Anspruch nehmen
können, man kann sich nicht endlos verausgaben – ohne negative Folgen.

     

Es muss ja nicht die Fernreise sein, aber solange die Kinder in einem Alter sind,
in dem sie die Zuwendung der Eltern in der Ferienzeit noch genießen, sollten
doch wenigstens diese wenigen wertvollen Wochen mit Ausflügen und gemein-
samen Aktivitäten weiterhin gewährleistet sein.

Nicht zuletzt wären die Auswirkungen einer allgemeinen Kürzung der Jahres-
freizeit von deutschen Werktätigen ohne finanziellen Ausgleich auf die Reise-
Branche nicht zu unterschätzen, die dem derzeit so hochgelobten Aufschwung
sicher schaden würden…

Wir sind der Ansicht, dass die allgemeine Krisenstimmung, verursacht durch
die geplatzte “Zins-Blase”, schamlos zum Vorteil einiger Unternehmer ausgenutzt
wird, die ohnehin derzeit “am längeren Hebel” sitzen.

Sicher gibt es Industriezweige, die einem starken Konkurrenzkampf ausgesetzt
sind und / oder seit der Einführung des ” Teuro” sowie einer höheren Arbeitslosen-
Quote geringeren Umsatz verzeichnen. Sicher gibt es auch Produkte, die  nicht
mehr in früherem Umfang gefragt sind.

Es bleibt aber dahingestellt, ob eine hemmungslose Politik auf Kosten der Arbeit-
nehmer und die Verteilung immer höherer Ansprüche auf immer weniger Kräfte
der richtige Weg sind in die Gesundung unserer Wirtschaft.

Schreiben Sie uns doch Ihre Meinung zum Thema!
 

Mit besten Grüßen zur Woche,

Ihre Frauen vom

Taffe-Frauen-Netzwerk.de

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